Das neue Leitungsteam

Neue Leitung – die Erste!

Neues Büro mit viel Platz, die Sekretärinnen gleich nebenan – notwendige Voraussetzungen für die Arbeit eines Schulleiters. Die neue Doppelspitze in der Schulleitung, Horst Brombach und Johannes Wunderlich, darf diese nun genießen. Beide Schulleiter sind schon „alte Hasen“ und daher vertraut mit den Abläufen an der Francke-Schule. Horst Brombach ist seit 1991 an der Schule und führt seitdem Schüler/-innen in Chemie und Mathematik bis zum Abitur. Auch seine drei Söhne haben ihre Schulzeit an der Francke-Schule verbracht.

„Ich finde es spannend, mit unserem engagierten Kollegium Schulkultur und Unterrichtsqualität innovativ weiterzuentwickeln, um unseren Schülerinnen und Schülern bestmögliche Lernvoraussetzungen bieten zu können.“
Horst Brombach

Johannes Wunderlich ist noch länger dabei: Seit 1990 unterrichtet er Mathematik und Sport. Auch seine Kinder besuchten die Schule, in der jetzt ihr Vater zur Schulleitung gehört. In die neuen Leitungsaufgaben durften sich beide neuen Schulleiter langfristig einarbeiten, sodass ein kontinuierlicher Übergang gewährleistet ist. Dass auch

weiterhin viele Entscheidungen im Team getroffen werden, wird durch die gemeinsame Leitungsverantwortung deutlich. Unabhängig davon sorgen klar zugeordnete und gut aufeinander abgestimmte Aufgabenbereiche für ein effektives Arbeiten – die Vielfalt der unterschiedlichen Bereiche, in denen eine fordert hohes Engagement und ist nicht mit „Dienst nach Vorschrift“ zu erledigen.

„Ich freue mich auf viele gute Begegnungen und Gespräche mit Schülern, Eltern und Lehrern, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt sind.“
Johannes Wunderlich

Daher suchen beide den sportlichen Ausgleich. Damit trotz vieler Schreibtischarbeit die Fitness nicht zu kurz kommt, fährt H. Brombach oft mit dem Fahrrad zur Schule und J. Wunderlich ist am Wochenende in seiner Heimat gerne auf zwei Rädern unterwegs.

Neue Leitung – die Zweite!

Auch hier gibt es neue Büros mit mehr Platz, um Unterrichts- und Verwaltungsunterlagen ordentlich zu verwahren. Das sind auch schon die auffälligsten Veränderungen. Der neue Oberstufenleiter und der neue Stufenleiter für die Mittelstufe des Gymnasiums unterrichten neben ihrem Deputat für Leitungsaufgaben

„Mein großer Wunsch ist, dass unsere Schüler in der Oberstufe sowohl ganz persönlich als auch schulisch wertvolle Erfahrungen machen, die mit dazu beitragen, dass sie für die Chancen und Herausforderungen des Lebens nach der Schule gut vorbereitet sind."
Tobias Glaum

wie gewohnt: Tobias Glaum Mathematik und Sport mit dem Schwerpunkt in der Sekundarstufe II, Stefan Ulbrich Politik & Wirtschaft und Erdkunde in der Sekundarstufe I. Wenn auch nun viele Verwaltungs- und Organisationsaufgaben hinzukommen, so sind sie beide doch mit ihrem gewohnten Engagement im Unterricht für ihre Schüler/-innen da. Tobias Glaum kennt die Schule sozusagen von ganz unten, denn er hat hier schon selbst sein Abitur abgelegt.

Er ist so überzeugt von seiner Schule, dass er gerne als Lehrer wiedergekommen ist und auch seine eigenen Kinder auf seine Schule schickt. Stefan Ulbrichs Kinder sind dafür noch viel zu klein, aber eine rechtzeitige Einführung auf Papas Arm ist längst erfolgt. Die Einarbeitung in den größeren Verantwortungsbereich hat auch hier schon längerfristig stattgefunden. Beide haben bereits seit Jahren in der Schule gearbeitet und Schulentwicklung mitgestaltet.

„Gespannt bin ich unter anderem auf die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern im Mittelstufenarbeitskreis und freue mich darauf, Begleiter sein zu dürfen, wenn sie Verantwortung übernehmen.“
Stefan Ulbrich

Somit ist der Übergang auch hier gut organisiert und fließend.

Neue Leitung – die Dritte!

Das Ausscheiden von Sigrun Kronenberger als Stufenleiterin für die Grundschule lässt natürlich eine Lücke entstehen, die jedoch durch die gute Zusammenarbeit mit den beiden neuen Kollegen in der Leitungsverantwortung kompetent gefüllt wird. Nadine Backhaus und Simon Gräfe sind das Duo, das sich der Grundschulbelange annimmt. N. Backhaus gehört seit 2007 zum Kollegium. Sie begann ihren

„Ich freue mich nach dem Lebensmotto Franckes 'Alles zur Ehre Gottes und zum Segen der Menschen' mit einem tollen Grundschulteam in das neue Schuljahr zu starten.“
Nadine Backhaus

Dienst in dem Jahr, als die Grundschule zweizügig wurde, und übernahm die Klassenleitung in einer dieser neuen ersten Klassen, die sie bis zum Ende ihrer Grundschulzeit führte. Inzwischen ist sie nach ihrer Elternzeitunterbrechung als Klassenlehrerin ihrer Klasse 2b im vollen Einsatz. Grundschullehrer sind als Klassenlehrer ja immer vielseitig engagiert, da sie neben ihren Hauptfächern noch weitere Fächer unterrichten. Diese Vielseitigkeit ist eine gute Vorbereitung für Leitungsaufgaben, denn es gibt jetzt so viele unterschiedliche Dinge zu berücksichtigen, zu organisieren, zu regeln. Das neue Stufenleitungsduo ist sich einig, dass es gut ist, die Aufgaben

gemeinsam anzugehen und die neuen Herausforderungen als Team zu stemmen. S. Gräfe ist gefühlt noch nicht so sehr lange an der Schule, kann aber inzwischen auch schon auf mehrjährige Unterrichtserfahrung zurückblicken. Seine beiden Kinder sind im Vorschulalter und haben noch einige Zeit, bis ihre Einschulung ansteht. Auch auf ihn kommen nun zum Unterrichten viele neue Tätigkeiten hinzu. Dabei ist es wichtig, sich selbst nicht aus den Augen zu verlieren: Work-Life-Balance, d.h. konkret, Aufgaben geschickt zu gewichten, um Anforderungen und

„Mich begeistert die Möglichkeit, Kinder in ihrer kognitiven und persönlichen Entwicklung mit einem engagierten Kollegium begleiten zu dürfen.“
Simon Gräfe

Entspannungsphasen im guten Verhältnis einander zuzuordnen. „In der Schule braucht man beides: Zeit zum Arbeiten und Zeit zum Lachen.“ Davon sind S. Gräfe und N. Backhaus überzeugt und sicher können ihre Schüler-/innen genau das bestätigen.

Dass die neue Verantwortung nicht aus der eigenen Kraft allein zu meistern ist, das ist für beide klar und bedeutet, die Kraftquelle in Gott nicht austrocknen zu lassen. Des Weiteren sind ihnen Gespräche und gemeinsamer intensiver Austausch mit den Kollegen/-innen besonders wichtig. Gemeinsam kann die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortgesetzt werden.

Die gesamte neue Leitung hat nun Gelegenheit, Schulentwicklung kreativ zu gestalten – auf Grundlagen, die sich über viele Jahre bewährt haben. In diesem Sinne und in der Verantwortung vor Gott sehen sie ihre neuen Aufgaben.

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